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Sekundarstufe I – Meine Praxisphasen
Betriebspraktika
Mein Stand der Dinge – Toolbox und mein Fazit-Heft
- Schritt 1: Meine Timeline
- An welcher Stelle deiner Beruflichen Orientierung befindest du dich gerade? Trage es auf der Timeline, bspw. mit dem heutigen Datum, ein.
- Unterhalte dich mit der neben dir sitzenden Person: Erzähle ihr/ihm, was seit der Berufsfelderkundungen passiert ist. (Bspw. Konntest du bestimmte Berufsfelder für dich ausschließen oder in die engere Auswahl nehmen? Weshalb?)
- Trage fehlende Informationen, Fragen, Erinnerungen und Termine in deine Timeline ein. Diese kannst du notieren oder Symbole an die Stellen zeichnen. Was steht jetzt zur Vorbereitung des Praktikums bei dir an?
Keine Sorge, manchmal kannst du nicht viel Neues eintragen: Wichtig ist hierbei immer der Check, ob die eigenen Unterlagen auf dem neuesten Stand sind. Dann vergisst du weniger und kannst besser planen!
- Schritt 2: Mein Ich
Erweitere dein „Ich“:
- Du hast bereits angefangen deinen inneren Kern an Fähigkeiten und Einstellungen einzutragen. Kannst du seit deiner Praxiserfahrung in den Berufsfelderkundungen etwas ergänzen? Trage sie in die inneren Köpfe ein.
- Welche eher oberflächlich ausgeprägten Fähigkeiten möchtest du weiter außen ergänzen?
- Schritt 3: Meine Schatzkarte
- Mit Blick auf die Karte: Welche der Personen kann dir behilflich sein, einen Praktikumsplatz deiner ersten Wahl zu bekommen? Schreibe dir jetzt den/die Namen auf!
- Welche Personen aus deinem Leben möchtest du noch eintragen? Denke dabei an deine Familie, deine Freundinnen und Freunde, deine Verwandten, deine Lehrerinnen und Lehrer und u.v.m.
Meine beruflichen Interessen
- Schritt 1
Was interessiert dich aktuell? Bearbeite anhand deiner eigenen Unterlagen und Medien deine persönlichen und die untenstehenden Fragen.
- Schritt 2
Folge dem Link und probiere dich mit dem BERUFE Entdecker aus, möglicherweise findest du noch neue Dinge über deine Interessen heraus. Schreibe dir kurz die wichtigsten Ergebnisse in deine Unterlagen und beziehe sie mit in den dritten Schritt ein.
- Schritt 3
Auswertung und Zusammenfassung deiner Ergebnisse der beruflichen Interessen.
Alleine oder im Zweierteam zu bearbeiten
- Was sind deine aktuellen Themen? Wie kannst du das herausfinden?
- Sieh‘ dir an, wonach du in der letzten Zeit gegoogelt hast. Gibt es auffällige Wiederholungen?
- Was steht dabei im Vordergrund?
- Welche Social-Media-Kanäle nutzt du, in welcher Weise? Worum geht es dir hier?
- Wie und was präsentierst du hierbei von dir? Worauf kommt es dir dabei an?
- Kannst du auch daraus bestimmte wiederkehrende Fähigkeiten, Stärken von dir sehen?
- Helfen dir weitere Unterlagen, wie z.B. die schon ausgefüllten Methoden in der Toolbox, vorne im BWP?
Recherchiere in deinen eigenen Medien

Medium: z.B. Handy, PC, BWP
Was ist dir dabei wichtig/was ist daran für dich spannend?
Welche dieser Themen sollen auch beruflich vorkommen?Auswertung:
Suche dir jemanden aus deiner Klasse und setzt euch zu zweit zusammen.
Nehmt das „Berufliche Ich“ aus dem vorderen Teil des BWP.
Jetzt gleicht ihr ab, was ihr bereits dort einkreist habt mit dem Ergebnis aus der Recherche des eigenen Materials und dem Berufsfeldfinder.
Helft euch gegenseitig in einem Partnerinterview:
„Hat sich bei dir seit den Berufsfelderkundungen etwas verändert?“
„Was hat sich genau verändert? Und hast du eine Idee weshalb?“
„Nimm‘ eine neue Farbe und umkreise die neu hinzugekommenen Berufsfelder, Berufe und Tätigkeiten (soweit bekannt).“
„Wenn du mehrere Möglichkeiten spannend findest und du dich aber noch heute für das Praktikum bewerben sollst, sag‘ mir aus dem Bauch heraus, wofür. Ab jetzt zähle ich in Gedanken bis fünf, dann brauche ich deine Antwort.“
Mein Praktikum planen
Planen und Umsetzen
Du findest jeweils eine Checkliste zum Abhaken mit einem Zeitstrahl zum Planen und unterstützende Methoden bzw. Hinweise auf hilfreiche Materialien aus deinem Meins-Heft, zu Beginn des Berufswahlpasses. Auch dieses Material gehört in deinen Berufswahlpass.
- Schritt 1
- Schritt 2: Bearbeitung des Materials aus der Toolbox im Anschluss an die erste Checkliste

Sieh‘ deine Materialien wie ein Puzzle und setze die Ergebnisse zusammen:
- Aus den Ergebnissen des BERUFE Entdeckers hast du Ideen gewonnen, was dich im Moment am meisten interessiert
- Zudem: Wie hast du die Ergebnisse dann bei Mein berufliches Ich einsortiert?
- Meine Meinung und Fazit-Heft: Motivation, Fazit der Berufsfelderkundungen und die Bewertungen deiner Erfahrungen! Geht das mit deinen Plänen für das Praktikum zusammen?
- Meine Schatzkarte: Wen hast du hier bisher eingetragen? Kann dir jemand bei der Praktikumssuche behilflich sein?
- Schritt 3: Informationen beschaffen!
- Schritt 4: Unterlagen sichten und zusammenstellen
Welche Unterlagen brauchst du für deine Bewerbung?
Das kann individuell unterschiedlich sein, je nachdem, was die Einrichtung oder der Betrieb benötigen.
Das habe ich dafür schon:
- Bausteine zum Lebenslauf (Fazit-Heft)
- Einrichtungen/Betriebe
- Meine Motivation (Fazit-Heft)
- Bei dieser Einrichtung/diesem Betrieb bist du die/der Richtige
- Mein Fazit (Fazit-Heft)
- Selbstbeschreibungen (Fazit-Heft)
- Bescheinigungen/Zeugnisse (Meine Unterlagen)
- Noch etwas anderes?
Was macht eine „gute“ Bewerbung aus?
(Natürlich kannst du die Liste ergänzen!)
- Sie sollte an das jeweilige Berufsfeld/den Beruf angepasst sein: eher seriöser, kreativ, klassisch, etc.? (Was passend ist, findest du heraus, wenn du dir zum Beispiel Websites von Einrichtungen oder Betrieben in diesem Bereich anschaust. Hier erkennst du zumeist einen bestimmten Stil.)
- Sie sollte trotzdem individuell sein, d.h. frage dich, bei welchem Design oder Text würdest du ein zweites Mal hinschauen, wenn du den Menschen dahinter (noch) nicht kennst?
- Natürlich sollte sie alle benötigten Unterlagen und Daten enthalten!
- Sie sollte aussagen: Deshalb willst du ausgerechnet bei diesem Unternehmen dein Praktikum machen und darum bist du der/die Richtige dafür!
Starte deine konkreten Vorbereitungen!
Mittlerweile bevorzugt die Mehrheit der Personalchefs die Online-Bewerbung gegenüber der klassischen postalischen Papierbewerbung. Zwar ist eine Online-Bewerbung schnell abgeschickt, doch solltest du sie mit der gleichen Sorgfalt erstellen, die für eine analoge Bewerbungsmappe angemessen wäre.

Der tabellarische Lebenslauf:
Hier stellst du deinen bisherigen Bildungsweg, deine Interessen, Erkenntnisse etc. übersichtlich auf einen Blick dar.
Du solltest das Design auf deinen angestrebten Beruf anpassen.Das Anschreiben:
Hier beschreibst du deine Stärken und deine Motivation, dich speziell bei diesem Betrieb zu bewerben.
Je nachdem, wo du dich bewirbst, passt du den Text entsprechend an.Zeugnisse, Nachweise und Bescheinigungen:
Hier stellst du eine Auswahl an aussagekräftigen Nachweisen zusammen. Hierzu gehören auch Bescheinigungen über die Teilnahme an Berufsfelderkundungen oder die Ausübung ehrenamtlicher Tätigkeiten.
Denke immer daran, Kopien zu versenden, niemals Originale!Tipps!
Im Rahmen eines digitalen Bewerbungsprozesses wirst du in der Regel PDF-Dateien auf den Websites der Unternehmen oder speziellen Onlineplattformen hochladen oder als E-Mail-Anhang versenden.
Sofern das Unternehmen keine anderweitigen Vorgaben macht, ist es ratsam, die Bewerbungsunterlagen in einem PDF-Dokument zusammenzufassen.
Dabei solltest du auch auf die Metadaten deines PDF-Dokumentes achten. Hierbei handelt es sich um Zusatzinformationen über das Dokument wie z. B. den Verfassernamen und das Erstelldatum. Daher solltest du für jede Online-Bewerbung neue und aktuelle PDF-Dokumente erstellen sowie ggf. die Metadaten editieren. - Schritt 5: Brauchst du noch einen Faktencheck?
Falls du sicher bist, dass du alles zusammen hast, gehe direkt weiter zu Schritt 6.
An alles gedacht? Steht noch etwas in deiner Timeline, was für die Vorbereitung auf das Praktikum wichtig wäre?
Gibt es in „Mein Ich“ noch Stärken, die für deinen Lebenslauf spannend sein könnten?
- Schritt 6: Starte mit dem Schreiben deiner Bewerbung.
Hilfreiche Fragen und Gedanken können dabei für dich sein:
Die Bausteine deines Lebenslaufs und deine Beschreibungen zur Motivation/zum Fazit aus deinem Fazit-Heft können dir wichtige Anhaltspunkte liefern.
Welche deiner Fähigkeiten, Eigenschaften, Kenntnisse, (…) von dir passen sehr gut zu denen, die das Berufsfeld benötigt?
Wie genau kannst du die passenden Selbstbeschreibungen kurz in deinem tabellarischen Lebenslauf und ausführlicher in deinem Motivationsschreiben hervorheben und beschreiben?
Wie stellt sich das Berufsfeld selbst dar? Z.B. auf deren Websites? Bspw. „modern“, „seriös“, (…)?
Was bedeutet das für deine Bewerbung? Was kannst du bei dir hervorheben?

Nutze das Bild der Waage, um auch bildlich zu zeigen, wie stark bestimmte Fähigkeiten, Kenntnisse etc. für dich und das Berufsfeld wiegen könnten.
Das Vorstellungsgespräch vorbereiten
- Schritt 1
- Schritt 2
Aktiv und gemeinsam in der Gruppe auf das Gespräch vorbereiten. Teilt euch in kleine Gruppen ein, jeweils vier bis fünf Personen.
- Schritt 3
Teil 1:
Erarbeitet in eurer Gruppe die Antworten zu den Fragen. Ergänzt sie durch weitere Fragen und Antworten, die ihr an das Bewerbungsgespräch habt. Lasst Fragen noch offen, wenn ihr euch noch unsicher seid. Auch dieses Material gehört in deinen Berufswahlpass.Teil 2, Arbeit in der Kleingruppe:
Stellt euch die Ergebnisse aus den kleinen Gruppen gegenseitig vor. Ergänzt gute Ideen und Tipps der Mitschülerinnen und Mitschüler oder der Lehrerinnen und Lehrer.Teil 3, zurück in der Kleingruppe:
Ihr erhaltet von der Lehrerin, dem Lehrer Situationen für Bewerbungsgespräche, die ihr in verschiedenen Rollen austesten könnt.Teil 4, Einzelarbeit:
Nimm dir die Ergebnisse und erstelle deinen persönlichen Leitfaden für das Gespräch:- Einstieg (Small Talk),
- inhaltliche Fragen (Meine Stärken),
- fachliche Fragen (Infos über den Beruf) und
- die eigenen Fragen (bspw. zur Firma) zusammen.
Für Fragen, die du stellen kannst, siehe auch die Checkliste. Auch dieses Material gehört in deinen Berufswahlpass!

Meine Storys, meine Statements
- Schritt 1
Dokumentiere dein Praktikum auch fotografisch mit dem Handy!
Mache Fotos von:
- typischen Tätigkeiten,
- typischen Materialien oder Werkzeugen,
- Personen, die eine bestimmte Rolle im Unternehmen/Betrieb innehaben (z.B. Chefin/Chef, Azubi, Anleiter/in oder vom Team),
- alltäglichen Arbeitssituationen (im Büro, in der Werkstatt, beim Kunden),
- unerwarteten Begebenheiten/Situationen,
- dich selbst, während du verschiedene Tätigkeiten durchführst.
Wichtig:
Frage, ob du Fotos machen darfst. Solltest du Personen fotografieren wollen, frage jede einzelne, ob ihr das recht ist.
- Schritt 2
Erstelle mit deinen Fotos kurze Storys. Gib deinen Storys eine Überschrift, zum Beispiel:
#socialmediaisteinberuf
#dochlieberschule
#ichundmeinholz
Meine Storys, meine Statements
Auswertung der Fotodoku
- Schritt 1
Trefft euch in Kleingruppen mit 3-4 Personen. Zeigt euch nacheinander eure Fotos und erläutert jeweils:
Inwiefern wird
- eine typische Tätigkeit,
- typisches Material/Werkzeug,
- eine typische Arbeitssituation dargestellt?
Wer sind die Personen auf den Fotos?
- Welche Position im Betrieb/Unternehmen haben sie?
- Wofür sind sie zuständig/was ist ihr Arbeitsbereich?
Welche Fotos mögt ihr gerne?
Welche nicht? Warum?
- Schritt 2
Schreibe Statements zu deinen #Storys, zum Beispiel so:
- Ich mache gerade irgendwas mit Medien und finde es richtig gut!
- Jeden Tag zur Arbeit zu gehen, stresst mich gerade mehr, als ich dachte.
Ich wünsch‘ mir den Kunstunterricht herbei! - Die Tischlerei macht mehr fancy Sachen, als ich erwartet hatte.
Ich konnte bei einem coolen Regal mitarbeiten.
Meine Erwartungen

Findest du in der Toolbox vorne in deinem Berufswahlpass.
Überlege dir, welche konkreten Erwartungen du an das Praktikum hast.Kleiner Finger: Was darf nicht fehlen?
(Z.B.: Ich muss unbedingt einmal Blut sehen, ausreichend Pausen …)Ringfinger: Welche meiner Fähigkeiten werden verlangt?
(Z.B. Teamfähigkeit, Geduld, …)Mittelfinger: Was darf nicht passieren?
(Z.B. nur Kaffee kochen zu müssen …)Zeigefinger: Was möchte ich ausprobieren und lernen?
(Z.B. wie man am Telefon mit Kundinnen und Kunden spricht.)Daumen: Was muss passieren, damit es eine gute Erfahrung für mich wird?
(Z.B. einen Einblick in die wichtigsten Tätigkeiten des Berufsfeldes bekommen)Tipps:
Wenn du von dieser Seite ein Foto mit deinem Handy machst, kannst du dich während der Berufsfelderkundungen noch mal an deine Erwartungen erinnern! Du kannst in deinem Fotoprogramm bestimmt Ordner anlegen. Wenn du einen für deine Praxiserfahrungen erstellst, hast du die Fotos schnell griffbereit!
Mein Stand der Dinge - Toolbox und mein Fazit-Heft
- Schritt 1: Meine Timeline
- An welcher Stelle deiner Beruflichen Orientierung befindest du dich gerade? Trage es auf der Timeline, bspw. mit dem heutigen Datum, ein.
- Unterhalte dich mit der neben dir sitzenden Person: Erzähle ihr/ihm, von deinem Praktikum und was seither passiert ist. (Bspw.: Wie waren die Eindrücke von dem Beruf und seinen Tätigkeiten? Haben sie dir in deiner Entscheidungsfindung weitergeholfen?)
- Trage fehlende Informationen, Fragen, Erinnerungen und Termine in deine Timeline ein. Diese kannst du notieren oder Symbole an die Stellen zeichnen.
Keine Sorge, manchmal kannst du nicht viel Neues eintragen: Wichtig ist hierbei immer der Check, ob die eigenen Unterlagen auf dem neuesten Stand sind. Dann vergisst du weniger und kannst besser planen!
- Schritt 2: Mein Ich
Erweitere dein „Ich“:
- Du hast bereits angefangen deinen inneren Kern an Fähigkeiten und Einstellungen einzutragen. Kannst du jetzt nach dem Praktikum etwas ergänzen? Trage sie in die inneren Köpfe ein.
- Welche weiteren Fähigkeiten sind dir bewusst, die in die äußeren Schichten passen? Nimm‘ dir hierfür auch deinen Praktikumsbericht und Zeugnisse (oder Feedback), welche du während/ nach dem Praktikum bekommen hast, zur Hilfe.
- Schritt 3: Meine Schatzkarte
- Schritt 4: Mein Fazit-Heft
- Schritt 5: Meine Meinung

Tipps:
Wenn du von dieser Seite ein Foto mit deinem Handy machst, kannst du dich während der Berufsfelderkundungen noch mal an deine Erwartungen erinnern! Du kannst in deinem Fotoprogramm bestimmt Ordner anlegen. Wenn du einen für deine Praxiserfahrungen erstellst, hast du die Fotos schnell griffbereit!Findest du in der Toolbox vorne in deinem Berufswahlpass.
Daumen: Was war gut und weshalb?
(Z.B.: „Ich konnte genau dabei zusehen, wie eine Maschine zusammengebaut wurde und durfte auch einige Schrauben anziehen.“)Zeigefinger: Was konnte ich ausprobieren und dazulernen?
(Z.B.: „Ich konnte Telefonate mit ein paar Kund/innen führen, dabei habe ich gemerkt, dass ich das doch gar nicht so einfach kann.“)Mittelfinger: Was fand ich nicht gut und weshalb?
(Z.B.: „Ich habe sehr, sehr viel Kaffee kochen müssen.“)Ringfinger: Welche meiner Fähigkeiten konnte ich nutzen und was habe ich Neues über mich gelernt?
(Z.B.: „Ich bin gut darin, mit anderen Leuten zusammenzuarbeiten, auch wenn ich sie nicht kenne, das konnte ich einsetzen.“)Kleiner Finger: Was hat gefehlt?
(Z.B.: „Ich habe kein Blut gesehen“, oder: „Ich durfte nur Sachen von A nach B bringen, das war sehr langweilig.“)
Meine Auswertung und mein Ausblick
Interviewt euch in einem Zweierteam gegenseitig mit diesen unterschiedlichen Fragebögen:
- Schritt 1
- Schritt 2
Nehmt euch als Erstes in Einzelarbeit den folgenden Bogen zur Hand und schreibt kurz in Stichpunkten die Tätigkeiten auf, die ihr während eures Praktikums/oder der Berufsfelderkundungen richtig gut fandet. Auch dieses Material gehört in deinen Berufswahlpass.
Danach geht ihr wieder in die Zweiergruppe und tauscht eure Ideen zur rechten Seite der Tabelle aus. Werdet dabei gerne so konkret wie möglich!
- Schritt 3
Stellt euch vor, ihr seid bereits im beruflichen Leben angekommen: Beschreibt euch gegenseitig einen perfekten Tag in diesem Leben!
Angefangen beim Aufstehen (wo, in welchem Land, zu welcher Uhrzeit usw.) bis zum Schlafengehen.
Mein Stand der Dinge
Wie geht’s jetzt weiter?
Nach dem Praktikum ist vor deinen nächsten Schritten:
- Welche Termine, Fristen stehen als Nächstes an?
- Welche konkreten Aufgaben stehen an?
- In welcher Reihenfolge müssen sie angegangen werden? Was ist dringend, was hat noch Zeit?
- Schau dir dafür auch noch mal die Checklisten deiner Vorbereitung auf das Praktikum an.
Trage alle Punkte so genau wie möglich ein, schreibe dir klare Termine an die Aufgaben.
Das macht es dir leichter, genau zu wissen, was genau du als Nächstes zu tun hast.© 2025 MSB.NRW
















